Presseinformation

Zweibrücken, München, 13. Oktober 2009

Die EPG auf der Materialica:
Bisher unerreichte Veredelung von Metallbauteilen


Die Funktion der Oberfläche spielt bei anspruchsvollen Bauteilen aus Metall eine entscheidende Rolle. Mit neuartigen Hightech-Beschichtungen lassen sich bisher unerreichte Wirkungen erzeugen. Welche gravierenden Marktvorteile Technologieunternehmen dadurch gewinnen können, demonstriert die Engineered nanoProducts Germany AG (EPG) auf der internationalen Materialica, die heute (13.10.) in München beginnt. Die von der EPG gezeigten Produkte, die zum Teil bereits erfolgreich auf dem Markt sind, repräsentieren ein breites Branchenspektrum - vom Automobilbau über Haushaltsgeräte bis zur Lebensmitteltechnik.

Die umweltschädliche Verchromung wird im Automobilbau zum Beispiel überflüssig. Spiegelnder Metallglanz, Kratzfestigkeit, Resistenz gegen Chemikalien und Korrosionsschutz bietet nun eine nur wenige Mikrometer dicke unsichtbare Schicht. Farbiges Email auf Kochgeschirr wird elegant ersetzt - durch eine hauchdünne temperatur- und kratzfeste Oberfläche in strahlendem Farbton, die auch spülmaschinenfest ist. Die bislang mit Teflon beschichteten Thermoplates in Großküchen gewinnen neue technische Raffinesse durch eine kratzfeste Antihaft-Beschichtung mit langer Lebensdauer. Und auch die transparente oder farbige Oberflächenveredelung von Mobiltelefonen mit zeitgemäßen Metallgehäusen ist im Kommen.

Die EPG erreicht diesen innovativen Qualitätssprung durch den Einsatz der ihm eigenen Haus entwickelten Nanoprozesstechnik, mit der sich mikrodünne Beschichtungen in ihren Funktionen gleichsam chemisch programmieren lassen. Durch die Herstellung komplexer Nanostrukturen vor und während der Beschichtung können Eigenschaften erzielt werden, die bei konventioneller Technik ausgeschlossen sind. Nur über die Nanoprozesstechnik lassen sich Beschichtungen fertigen, die nur wenige Mikrometer dick sind und dennoch eine für den jeweiligen Anwender maßgeschneiderte anspruchsvolle Funktionspalette aufweisen.

Die Nanostrukturen dienen dazu, die verschiedenen chemischen Komponenten für die Funktionen perfekt zu integrieren. Durch die Auswahl der Ausgangsprodukte werden die neuen Oberflächen auch umweltfreundlich gestaltet. Beim Aushärten im Ofen verbinden sich die Nanostrukturen dann zu einem nahezu homogenen Beschichtungskörper, sodass im Endzustand keine Nanobausteine mehr vorhanden sind und z.B. eine hauchdünne Glasschicht mit chemisch eingebundenen Funktionselementen entsteht.

Die EPG stellt in der eigenen Produktionsstätte über Nanoprozesstechnik bis zu 20.000 Beschichtungen auf unterschiedlichen Bauteilen aus Metall her. Die neuen multifunktionellen Hightech-Oberflächen eignen sich für Edelstahl, Aluminium, Magnesium, Titan, Messing etc. Zu den Industriekunden der EPG zählen mittelständische und große Firmen und Konzerne in Europa ebenso wie bekannte Konzerne in Japan.

Materialica 2009, München, Halle C4, Schauplatz Nano

EPG - Engineered nanoProducts Germany AG
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Bild: EPG / Becker & Bredel

Die Veredelung der Oberfläche spielt bei Bauteilen aus Metall eine entscheidende Rolle. Mit neuartigen Hightech-Beschichtungen lassen sich jetzt Wirkungen erzeugen, die bisher nicht erreichbar waren. Dies zeigt die internationale Werkstoffmesse Materialica, die heute (13.10.) in München beginnt. Möglich wird der technische Qualitätssprung durch sogenannte Nanoprozesstechnik, mit der sich hauchdünne Beschichtungen in ihren Funktionen chemisch programmieren lassen. So präsentiert die Engineered nanoProducts Germany AG (EPG) Produkte aus Automobilbau, Küche und Lebensmitteltechnik, bei denen die umweltschädliche Verchromung oder das historische Email oder das kratzempfindliche Teflon durch innovative Oberflächen ersetzt sind. Im Bild: Von EPG mit Nanoprozesstechnik beschichtete Auspuffrohre eines deutschen Sportwagenherstellers.