PRESSEINFORMATION

Hannover, 17. April 2008


Hannover Messe 2008:


Weltweite Nachfrage nach deutschen Produkten der Nanotechnologie

EPG AG gewinnt auch japanische Industriekonzerne
als Kunden

Die Engineered nanoProducts Germany AG (EPG), das Unternehmen des deutschen Nanopioniers Professor Helmut Schmidt, stößt mit montagefertigen Nanoprodukten in Großserie weltweit auf starke Industrienachfrage. Zu den Kunden des in Zweibrücken ansässigen Unternehmens zählen auch bekannte japanische Großkonzerne aus der Elektronik- und der Automobilbranche. Als Vertriebspartner für den japanischen Markt fungiert der große Handelskonzern Itochu Sanki. Die Industrie erkennt zunehmend, dass mit Nanotechnologien der EPG bei Produkten des täglichen Lebens wie Auto, Mobiltelefon, Küchenherd oder Hörgerät vorteilhafte Innovationen erreicht werden, die mit bisheriger Technik nicht möglich sind.


Auf der diesjährigen Hannover Messe zeigt die EPG mit zahlreichen Exponaten die Breite einsatzreifer Nanotechnologien, die Firmen heute schon nutzen können, sowie Produkte, die bereits auf dem Markt sind.
Ein Highlight für die gesamte Metall verarbeitende Industrie stellt die weltweit erste hauchdünne glasartige Beschichtung dar, mit der Bauteile aus Metall kratzfest und chemikalienresistent veredelt und gleichzeitig in vielen Farben getönt werden können. Sie ermöglicht in vielen Branchen neue Möglichkeiten der Produktgestaltung.


Gesundheit: Das Problem der Infektionen von Patienten in Kliniken durch gefährliche Krankheitskeime lässt sich durch Nanobeschichtungen reduzieren, die über Jahre permanent keimtötend wirken.


Multimedia: Eine Kunststofffolie mit speziellen Nanostrukturen kann den Stromverbrauch von elektronischen Displays senken und auch die Qualität von Videoprojektionen steigern.


Energie: Die EPG zeigt Nanomaterialien, mit denen sich Erdöl- und Erdgasproduktion verbessern lassen.


Die Produkte der EPG bauen auf über 50 Werkstoff- und Technologiepatenten auf. Die Industriekunden erhalten dabei eine für sie spezifisch entwickelte Innovation, weil die EPG neben der Serienproduktion im Vorfeld die mit dem Kunden abgestimmte maßgeschneiderte Entwicklung durchführt. Dies erzeugt den entscheidenden Antrieb für die immens wachsende globale Nachfrage nach Nanoprodukten der EPG.


Die EPG übernimmt nach der maßgeschneiderten Entwicklung die komplette Serienproduktion der Nanoanwendung im Auftrag des Kunden. Für das dazu nötige Engineering hat die EPG ebenfalls eine Reihe von Patenten angemeldet. Damit überwindet sie die gravierende Lücke, die heute die breite Markteinführung von erforschten Nanomaterialien verhindert. Die EPG hat dazu eine eigene Fabrik errichtet, in der spezifische Nanomaterialien produziert und bis zu 20.000 Bauteile pro Tag mit Nanobeschichtungen veredelt werden.


Unternehmen in Europa und Fernost, die mit der EPG bereits Verträge geschlossen haben, kommen aus den Branchen Automobilbau, Medizintechnik, Mobilfunk, Laptop- und Display-Industrie, Kamera-Industrie, Optik, Hausgeräte und Beschlägeindustrie. Dabei geht es zum größten Teil um Nanobeschichtungen mit neuen Funktionen, jedoch auch um Komponenten, die komplett aus einem Nanowerkstoff gefertigt werden oder um Nanomaterialien, die auch im Tonnenmaßstab eingesetzt werden.
Die in Hannover gezeigte Produktpalette macht deutlich, dass Unternehmen mit Produkten auf Basis der Nanotechnologie schon heute erhebliche Vorteile im globalen Wettbewerb gewinnen können.


Ansprechpartner:
Franz Frisch, EPG Presse, Tel +49 (0) 89 874828, Pressemail